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Kronen •• Brücken •• Teleskopprothesen •• Implantate •• Füllungen •• Kronenherstellung •• Prophylaxe







Auf dieser Seite möchten wir Ihnen unsere Preise und Leistungen vorstellen.
Ebenso werden wir Preisvergleiche zwischen unseren Leistungen und denen in Deutschland aufstellen und zwar sowohl für Privat- als auch für Kassenpatienten.
Vielleicht sollten Sie sich zunächst in dem Kapitel Kronenherstellung anhand der verschiedenen Möglichkeiten eine einfache Zahnkrone herzustellen von der Qualität unserer Arbeit überzeugen.
Zum besseren Verständnis haben wir auch einige Bilder beigefügt.

Wichtiger Hinweis:
Bei sämtlichen Bildern handelt es sich nicht um Fotos aus diversen Hochglanzprospekten, die nachbearbeitet oder geschönt worden sind.
Alle Bilder wurden bei uns in der Praxis während der Behandlung angefertigt. Aus Rücksicht vor unseren Patienten wurde die Behandlung nur für wenige Sekunden unterbrochen und die Bilder mit einer einfachen Digitalkamera angefertigt.
Für die unbefriedigende Bildqualität bitten wir daher um ihr Verständnis.

Es ist praktisch unmöglich genaue Preisvergleiche anzustellen. Das liegt bei Privatpatienten daran, daß deutsche Zahnärzte je nach Behandlungsfall und -schwierigkeit unterschiedliche Steigerungssätze berechnen und die meisten Privatpatienten je nach Vertragssituation einen verschieden hohen Eigenanteil haben.
Bei Kassenpatienten wird es noch komplizierter, da Angehörige von Primärkassen (AOK, Betriebkrankenkassen, ..etc.) einen geringeren Punktwert von der Krankenkasse bekommen als die Versicherten der Ersatzkassen (DAK, Barmer,...etc.) und somit einen etwas höheren Eigenanteil bezahlen müssen. Zudem werden aufgrund der neuen Gesundheitsreform viele Behandlungen in viel geringerem Maße bezuschusst als früher oder überhaupt nicht mehr bezahlt.
Oft lohnt es sich, sich zunächst einmal einen Kostenplan in Deutschland erstellen zu lassen, um die Preise besser vergleichen zu können.

 

KRONEN:
Wenn die Zähne schon sehr stark gefüllt sind oder bereits mit Kronen versorgt waren, die nicht mehr passen, empfiehlt sich eine Versorgung mit Keramikkronen.


Diese Patientin hatte bereits vor wenigen Jahren Keramikkronen erhalten. Da der Zahntechniker offensichtlich nur wenig Erfahrung im Umgang mit Keramik hatte, wirken die Kronen farblich kalkig und undurchscheinend und daher unästhetisch.
Aufgrund der Verwendung minderwertiger Materialien sowie einer ungünstigen Schleiftechnik des Zahnarztes war es bereits kurz nach dem Einsetzen der Kronen zu einem Rückgang des Zahnfleisches gekommen. Es traten unschöne dunkle Ränder besonders bei den mittleren Schneidezähnen auf.


Nach einer Zahnfleischbehandlung und erneuter Präparation der Zähne mit speziellen Instrumenten wurden ästhetisch einwandfreie Keramikkronen eingesetzt.
Dank meiner langjährigen Fortbildung in Parodontologie und Zahnfleischchirurgie konnte ich die bereits fortgeschrittenen “Vorschäden“ beheben. Und Dank der langjährigen Erfahrung meines Zahntechnikermeisters in Keramikverarbeitung waren wir in der Lage, ästhetisch schöne und natürlich wirkende Kronen herzustellen.
Das Ergebnis spricht für sich selbst.

Preise:
(am Beispiel einer vollverblendeten Metallkeramikkrone)
Kassenpatienten: ca. 350,- bis 550,- € (Eigenanteil des Patienten)
(die gesetzlichen Krankenkassen bezuschussen mit ca. 130,- bis 180,- € (je nach Bonus des Patienten) nur einfache Kronen; d.h. im Frontzahnbereich Metallkronen aus billigen Legierungen, die im vorderen Bereich mit einer Schicht zahnfarbenen Kunststoff oder Keramik verblendet sind und im Seitenzahnbereich nur Metallkronen ohne Verblendung. Der Eigenanteil, den der Patient bezahlen muß, liegt hierfür bei ca. 240,- € (je nach Metallverbrauch).
Will der Patient vollverblendete Keramikkronen, die rundum mit hochwertiger Keramik verblendet und somit auch noch nach Jahrzehnten farbstabil sind und zudem unter funktionsanalytischen Aspekten hergestellt worden sind (s. Kronenherstellung), muß er, je nach Aufwand 350,- bis 550,- € Eigenanteil bezahlen.
(Die Nebenkosten (Untersuchung, Röntgenbild, Aufbaufüllung, Injektion, ..etc), die bei einer Krone anfallen belaufen sich auf ca. 120,- € und werden von den gesetzlichen Kassen voll bezahlt.

Privatpatienten: ca. 1200,- € (Gesamtkosten)
Die Privatkassen bezuschussen sowohl vollverblendete Keramikkronen als auch funktionsanalytische Leistungen (s. Kronenherstellung). Dennoch haben die meisten Patienten einen Eigenanteil von ca. 20 – 30% (je nach Vertrag). Viele Privatkassen gehen dazu über im Seitenzahnbereich ebenfalls nur noch reine Metallkronen zu bezuschussen, da sie vollverblendeten Keramikkronen die medizinische Notwendigkeit absprechen. Die Nebenkosten, die bei einer Krone anfallen und als konservierende Leistungen bezeichnet werden, sind in dem o.a. Betrag bereits enthalten.

Euro Dental Clinic: 240,- € (Gesamtkosten)
Hierfür erhalten Sie eine vollverblendete Keramikkrone, die unter funktionsanalytischen Aspekten hergestellt worden ist. Sämtliche anderen Kosten für Injektionen, Aufbaufüllungen, etc. sind ebenfalls bereits enthalten.

 

BRÜCKEN:
Wenn ein oder mehrere Zähne fehlen und zwischen den Zähnen Lücken entstanden sind, empfiehlt sich eine Versorgung mit Keramikbrücken.


Dieser Kassenpatient hatte größere Lücken im Ober- und Unterkiefer. Da die Kassenrichtlinien jedoch eine Bezuschussung für Brücken nicht zuließen, hatte er eine einfache Klammerprothese erhalten (nach den Richtlinien dürfen nur dann Brücken genehmigt werden, wenn Zahnlücken bestehen und wenn alle Zähne, die als Pfeiler dienen und überkront werden sollen, bereits sehr große Füllungen haben und daher Kronen wirklich benötigen; bei ihm waren nach Ansicht des Kassengutachters einige Zähne noch “zu gut“ für eine Überkronung, weswegen nur eine Klammerprothese genehmigt worden ist.).
Wie man deutlich erkennen kann, haben die Klammern im Laufe der Zeit einige Zähne vor allem im Zahnhalsbereich beschädigt. Der Patient fürchtete zu Recht weiteren Zahnverlust und wünschte eine Brückenversorgung. Da seine Kasse eine Bezuschussung trotz der bereits sichtbaren Schäden durch die Klammerprothese weiterhin ablehnte, hätte er die Brücken privat bezahlen müssen. Dies hätte ihn weit über 10.000,- € gekostet.



Bei uns in der Euro Dental Clinic hat er ästhetisch anspruchsvolle, hochwertige und nach funktionsanalytischen Gesichtspunkten (s. Kronenherstellung) hergestellte vollverblendete Keramikbrücken erhalten. Die Gesamtkosten waren um ca. 75% günstiger, als er für die gleiche Versorgung in Deutschland hätte zahlen müssen.

Preise:
(am Beispiel einer Brücke mit zwei Pfeilern und einem fehlenden Zahn, also insgesamt drei ersetzten Zähnen)
Kassenpatienten: ca. 1250,- bis 1450,- € (Eigenanteil des Patienten)
(die gesetzlichen Krankenkassen bezuschussen nur einfache Kronen und Brücken ; d.h. im Frontzahnbereich Metallkronen aus billigen Legierungen, die im vorderen Bereich mit einer Schicht zahnfarbenen Kunststoff oder Keramik verblendet sind und im Seitenzahnbereich nur Metallkronen ohne Verblendung. Der Eigenanteil, den der Patient bezahlen muß, liegt hierfür bei ca. 790,- € (je nach Metallverbrauch). Die Nebenkosten für Röntgenbilder, Injektionen, Aufbaufüllungen, etc. liegen bei ca. 120,- € pro Zahn und werden von den Kassen voll bezahlt.
Will der Patient vollverblendete Keramikkronen, die rundum mit hochwertiger Keramik verblendet und somit auch noch nach Jahrzehnten farbstabil sind und zudem unter funktionsanalytischen Aspekten hergestellt worden sind (s. Kronenherstellung), muß er, je nach Aufwand 350,- bis 500,- € Eigenanteil für jeden ersetzten Zahn bezahlen.

Privatpatienten: ca. 2500,- bis 3000,- € (Gesamtkosten)
Die Privatkassen bezuschussen sowohl vollverblendete Keramikbrücken als auch funktionsanalytische Leistungen (s. Kronenherstellung). Dennoch haben die meisten Patienten einen Eigenanteil von ca. 20 – 30% (je nach Vertrag). Viele Privatkassen gehen dazu über im Seitenzahnbereich ebenfalls nur noch reine Metallbrücken zu bezuschussen, da sie vollverblendeten Keramikbrücken die medizinische Notwendigkeit absprechen.

Euro Dental Clinic: 720,- € (Gesamtkosten)
Hierfür erhalten Sie eine vollverblendete Keramikbrücke, die unter funktionsanalytischen Aspekten hergestellt worden ist. Sämtliche anderen Kosten für Injektionen, Aufbaufüllungen, etc. sind ebenfalls bereits enthalten.

 
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TELESKOPPROTHESEN:
Wenn sehr große Zahnlücken vorhanden sind oder im seitlichen Bereich keine Zähne mehr da sind, die als Brückenpfeiler dienen könnten (eine sog. Freiendsituation), empfiehlt sich eine Versorgung mit Teleskopprothesen.


Bei Teleskopprothesen werden die verbliebenen Zähne mit speziellen Goldkronen, sog. Primärkronen bestückt.
Diese Kronen werden in einem feinmechanischen Gerät, einem sog. Parallelometer, so hergestellt, daß ihre Außenwände alle in einer Achse verlaufen. In die Prothese eingearbeitet sind die sog. Sekundärkronen, deren Innenwände exakt auf die Primärkronen passen, womit ein sehr stabiler Halt erzeugt wird.


Nachdem die Primärkronen auf die Zähne aufgeklebt worden sind (hier am Modell), wird die Prothese, in welcher die Sekundärkronen eingeschweißt sind, aufgesetzt. Hierbei schieben sich Primär- und Sekundärkronen wie bei einem Teleskop präzise ineinander, weswegen man von einer Teleskopprothese spricht. Von den Goldkronen ist dann praktisch nichts mehr zu sehen.
Der Hauptvorteil der Teleskopprothese ist die Servicefreundlichkeit: Sollte mal einer der Zähne Probleme bereiten und nicht mehr zu retten sein, kann man den Zahn einfach mitsamt der Primärkrone ziehen. In die entsprechende Sekundärkrone wird einfach etwas Kunststoff gegeben und schon kann man die Prothese wieder tragen.
Bei anderen Prothesen (Geschiebe- oder Ankerprothesen) muß ggf. die gesamte Konstruktion erneuert werden, was wiederum physische und finanzielle Belastungen nach sich zieht.



Aufgrund einiger unangenehmer und schmerzhafter Erlebnisse bei Zahnarztbesuchen, war dieser Patient seit Jahren nicht mehr in zahnärztlicher Behandlung gewesen. Er lebte, wie er mir später erzählte, aufgrund seiner sehr unästhetischen Gebisssituation sehr zurückgezogen und hatte kaum soziale Kontakte. Aufgrund der immer unerträglicher werdenden Schmerzen blieb ihm nichts anderes übrig, als sich behandeln zu lassen; allerdings wünschte er lediglich eine Beseitigung seiner Schmerzen.
Nach der Schmerzbehandlung bat ich ihn um ein Gespräch. Ich klärte ihn gemeinsam mit meinem Zahntechnikermeister über die verschiedenen Möglichkeiten der modernen Zahnheilkunde, insbesondere über Teleskopprothesen auf. Nachdem ich ihm versprochen hatte, daß die gesamte Behandlung nahezu schmerzfrei sein würde, stimmte er zögernd zu.
Knapp zwei Wochen später konnte er wieder strahlend lachen.
Sein Leben hat sich seither komplett geändert, berichtete er mir später, er sei ein völlig neuer Mensch geworden und habe wieder Spaß am Leben.
Für mich als Zahnarzt gibt es kein größeres Kompliment und im nachhinein betrachtet, war dies einer meiner schönsten Behandlungsfälle.


Preise:
Kassenpatienten: ca. 700,- € pro Teleskopdoppelkrone, 700,- € für die Prothesenbasis (Eigenanteil Patient)
(ein Preisvergleich ist hier äußerst schwierig und kann im Grunde nur nach einem genehmigten Heil- und Kostenplan aus Deutschland bewerkstelligt werden, denn die Kassen bezuschussen Teleskopprothesen nur noch in sehr seltenen Ausnahmefällen: Es werden nur noch zwei Teleskope pro Kiefer genehmigt, aber auch nur dann, wenn sämtliche Zähne hinter den Eckzähnen fehlen und diese zudem aufgrund übergroßer Füllungen auch wirklich Kronen benötigen. Falls nur noch drei Zähne im Kiefer vorhanden sind, wird ausnahmsweise eine Plastikprothese mit drei Teleskopen bezuschusst. Nicht selten muß der Patient den Großteil der Behandlung privat bezahlen.

Privatpatienten: ca. 6200,- € (Gesamtkosten bei vier Teleskopen)
Die Privatkassen bezuschussen sowohl Teleskopprothesen als auch funktionsanalytische Leistungen (s. Kronenherstellung). Dennoch haben die meisten Patienten einen Eigenanteil von ca. 20 – 30% (je nach Vertrag). Die Nebenkosten für Injektionen, Röntgenbilder, Aufbaufüllungen, etc. sind in dem o.a. Betrag bereits enthalten.

Euro Dental Clinic: 360,- € pro Teleskopdoppelkrone, 360,- € für die Prothesenbasis (Gesamtkosten)
Eine Teleskopprothese mit zwei Teleskopen, die unter funktionsanalytischen Aspekten hergestellt worden ist, würde ca. 1080,- € kosten. Sämtliche Nebenkosten für Injektionen, Aufbaufüllungen, etc. sind ebenfalls bereits enthalten.

 

IMPLANTATE:
Die Implantologie gehört zu den spannendsten Entwicklungen der Zahnheilkunde. Erstmals ist es möglich, fehlenden Zähne durch künstliche Zahnwurzeln zu ersetzten.
Dennoch darf nicht verschwiegen werden, daß die Implantologie auch gewisse Gefahren birgt:
1. Es gibt keine Gesetzte, die einem Zahnarzt oder Oralchirurgen vorschreiben, erst einmal eine fundierte Ausbildung zu absolvieren, bevor er anfängt Implantate zu setzen.
Es liegt also im Gutdünken eines jeden Behandlers, wann er seine ersten Operationen ausführt. Entsprechend hoch ist die Quote der Misserfolge und Folgeschäden, angefangen bei nicht eingeheilten oder abgestoßenen Implantaten bis hin zu bleibenden Nervschäden mit Lähmungen.
2. Auch bei Implantaten gibt es führende Hersteller, die seit vielen Jahren hochqualitative Produkte liefern und deren Filialen weltweit gestreut sind und leider auch nicht wenige Trittbrettfahrer, die minderwertige Billigprodukte anbieten. Implantate funktionieren nach dem Baukastensystem, d.h. ein Implantat, das mit einer Krone versorgt wurde, kann später bei Bedarf, nachdem ein oder zwei Teile ausgetauscht worden sind, als Brückenpfeiler oder Prothesenanker dienen.
Billigimplantate bergen in zweierlei Hinsicht Gefahren: Oft heilen sie aufgrund ihrer minderwertigen Materialqualität gar nicht erst ein, wobei es nicht selten zu massiven Infektionen kommt.
Oder man erhält bereits nach wenigern Jahren keine “Ersatzteile“ mehr, da es die Firma nicht mehr gibt, was ebenfalls zu enormen Problemen führen kann.

Ich, Dr. Ramin Yachkaschi, führe seit über zehn Jahren Implantatoperationen durch und mir wurde nach umfangreichen und mehrjährigen Fortbildungen von der DGOI (Deutsche Gesellschaft für Orale Implantologie; www.dgoi.info) den Titel “Geprüfter Experte der Implantologie“ verliehen.
Von dem Weltverband ICOI (International Congress of Oral Implantologists) erhielt ich das Zertifikat “Diplomate of Implantology“.
Ich verwende sowohl in meiner Praxis in München als auch während meiner Tätigkeit in Thailand ausschließlich hochwertige Implantate von führenden und seit Jahren anerkannten Herstellern.


Implantate bestehen aus Titan. Sie werden in den Kiefer gesetzt und nach einer Heilphase von 6 bis 12 Wochen mit Zahnersatz versorgt. Der Vorteil von Implantaten ist, daß
      1. bei Einzelzahnlücken die Nachbarzähne nicht beschliffen werden müssen.
      2. bei Freiendsituationen, also wenn nur noch im vorderen Bereich Zähne vorhanden sind aber nicht im
          hinteren Bereich, eine Prothese vermieden werden kann und
      3. bei Zahnlosigkeit der Halt der Prothese enorm verbessert werden kann; oft kann sogar ganz auf eine
          Prothese verzichtet werden

Zum besseren Verständnis habe ich einige meiner Patienten gebeten, ihre Erlebnisse mit eigenen Worten zu beschreiben:


Frau Andrea B., 68 Jahre
“Ich hatte schon seit vielen Jahren in beiden Kiefern eine Vollprothese. Ich kam damit gut zurecht. Aber in den letzten Jahren hielten sie nicht mehr gut und mussten oft unterfüttert werden, weil mein Kieferknochen schlechter geworden ist. Die obere hält noch halbwegs, da sie sich am Gaumen festsaugt, aber die untere überhaupt nicht mehr. Auch der Kleber half nicht. Ich mußte mir immer alles vorschneiden und konnte nichts mehr richtig kauen. Mein Zahnarzt hat mir Implantate vorgeschlagen.
Meine deutsche Kasse wollte das nicht bezahlen, obwohl ich nichts mehr richtig essen konnte und wegen Magenproblemen oft beim Arzt war. Die Kosten hätte ich mir von meiner kleinen Rente kaum leisten können. Da ich wegen dem angenehmen Klima und den geringen Preisen im Winter immer in Thailand bin, habe ich mich auch hier behandeln lassen. Das hat nur die Hälfte gekostet, obwohl sogar deutsche Implantate verwendet worden sind.
Die Operation habe ich überhaupt nicht gespürt.
Wenige Wochen später konnte ich zu meinem großen Erstaunen wieder von einer Möhre abbeißen und sogar richtig kauen. Die untere Prothese sitzt wie festgewachsen. Heute kann ich mir überhaupt nicht mehr vorstellen, wie ich vorher zurecht gekommen bin.“



Herr Horst M., 62 Jahre
„Ich hatte eine Parodontose; davon sind die hinteren unteren Zähne locker geworden und mussten raus. Und dann fingen die Probleme an. Ich konnte nichts mehr kauen, da ich ja keine Zähne mehr hinten hatte. Ich habe auch nach Implantaten gefragt, da ich davon schon mal etwas gelesen hatte, aber mein Behandler machte das nicht. Er sagte, Implantate seien nicht gut und würden sehr weh tun und bald wieder rausfallen. Also bekam ich eine Teilprothese, die an den vorderen Zähnen festgemacht wurde. Da war schlimm. Ich musste andauernd würgen und wenn ich doch mal damit etwas essen konnte, dann blieben ständig Essensreste darunter hängen. Am Schluss habe ich die Prothese dann gar nicht mehr getragen.
Dr. Ramin Yachkaschi hat mir im Unterkiefer auf jeder Seite 1 Implantat eingesetzt. Die Operation dauerte nur eine Stunde und einen Monat später bekam ich meine neuen Brücken. Den Unterschied zu meinen alten Brücken merke ich überhaupt nicht; jetzt ist alles wieder wie früher.“


Herr Hans F., 48 Jahre
„Ich hatte schon immer gute Zähne; ich bin fast 50 und habe kaum Füllungen und keine Krone. Darauf war ich immer sehr stolz und habe sie auch immer sehr gut gepflegt. Dann geschah das Unglück: So ein Pick Up Taxi nahm mir die Vorfahrt und ich stürzte mit meinem Moto Bike. Ich hatte nur einen dieser Helme auf, die vorne offen sind. Daher war mein Gesicht ungeschützt und ich verlor meinen seitlichen oberen Schneidezahn. Ich dachte, jetzt ist es vorbei mit den schönen Zähnen, jetzt brauchst du eine Brücke. Das wollte ich aber nicht, da hierfür die Zähne neben der Lücke abgeschliffen werden müssen. Dr. Ramin Yachkaschi hat mich dann über Implantate aufgeklärt. Noch in der selben Woche wurde das Implantat eingesetzt. In der Zwischenzeit hatte ich eine kleine Prothese mit einem einzelnen Zahn. Sechs Wochen später habe ich dann eine Krone darauf bekommen. Und das Tollste ist: die sieht genauso aus wie mein Zahn, den ich beim Unfall verloren habe und sie fühlt sich auch genauso an. Meine Thai Frau, die bei dem Unfall dabei war, wundert sich heute noch, warum mir plötzlich ein Zahn “nachgewachsen“ ist.


Preise:
(am Beispiel von Herrn Hans F., also ein Implantat incl. Operation, Implantat, aller Bauteile sowie der später aufgesetzten Keramikkrone)
Kassenpatienten: ca. 2200,- bis 2600,- € (Gesamtkosten)
Da sich die gesetzlichen Kassen an den Kosten für Implantate nicht beteiligen, muß der Patient die gesamten Kosten selber tragen. Diese belaufen sich auf ca. 2200,- €; sollten noch weitere Maßnahmen erforderlich sein, wie z.B. ein Knochenaufbau o.ä., dann können sich die Kosten um mehrere Hundert Euro erhöhen.
(Im Falle von Herrn F. hätten die Kassen sich auch nicht an den Kosten für eine Brücke beteiligt, da die Richtlinien besagen, daß Brücken nur dann bezuschusst werden, wenn Zahnlücken bestehen und wenn alle Zähne, die als Pfeiler dienen und überkront werden sollen, bereits sehr große Füllungen haben und daher Kronen wirklich benötigen; da die Zähne neben der Lücke noch gut sind, hätte Herr F. nur eine einfach Klammerprothese bezuschusst bekommen, deren Klammern langfristig die Zähne beschädigt hätten.

Privatpatienten: ca. 2200,- bis 2600,- € (Gesamtkosten)
Die Privatkassen bezuschussen Implantatversorgungen. Wenn viele Zähne fehlen, bezahlen sie jedoch nur noch eine begrenzte Anzahl von Implantaten. Außerdem haben die meisten Patienten einen Eigenanteil von ca. 20 – 30% (je nach Vertrag).

Euro Dental Clinic: 1400,- € (Gesamtkosten)
Hierfür erhalten Sie ein hochwertiges Implantat von einem führenden Hersteller incl. aller zusätzlichen Bauteile sowie eine vollverblendete Keramikkrone, die unter funktionsanalytischen Aspekten hergestellt worden ist. Sämtliche anderen Kosten für Injektionen, OP-Materialien, etc. sind ebenfalls bereits enthalten.

 
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COMPOSITE FÜLLUNGEN:
Bei Composites handelt es sich um eine hochwertige und gleichzeitig zahnschonende Füllungstherapie, die wesentlich hochwertiger ist als Amalgamfüllungen oder einfache Kunststofffüllungen. Man kann sie sowohl für Seitenzahnfüllungen als auch für Frontzähne verwenden. Composites werden direkt in der Praxis hergestellt, sind zahnfarben und langlebig.
Sehr oft kann hierdurch eine teure Krone vermieden werden!


Bei dieser Patientin wurden im Zahnhalsbereich einfache Füllungen aus Kunststoff gelegt, die zudem farblich überhaupt nicht zu den Zähnen passten, mit dem Ergebnis, daß innerhalb weniger Jahre erneut Karies entstanden ist. Nachdem die Zähne mit Composites gefüllt worden sind, ist optisch kaum noch feststellbar, daß die Zähne vorher so massive Defekte hatten.


Hier sieht man eine Amalgamfüllung im direkten Vergleich zu einer Composite Füllung. Während die sehr unästhetische Amalgamfüllung an ihren Rändern deutliche Spalten aufweist, ist die farblich sehr ansprechende Composite Füllung kaum von dem natürlichen Zahn zu unterscheiden und geht im Randbereich fließend in die Zahnsubstanz über.



Dieser Patient war mit seinen oberen Schneidezähnen unzufrieden, da sie außen abgenutzt waren und zudem im Zahnhalsbereich Karies hatten.
Ein Zahntechniker hatte ihm geraten, sich alle Zähne überkronen zu lassen, was ihn doch etwas stutzig gemacht hatte. Daher kam er in die Euro Dental Clinic, um sich eine zweite Meinung einzuholen.
Wie Sie sehen können, haben wir erst einmal drei Zähne im Oberkiefer mit Composites versorgt, wofür sie nur etwas angeraut werden mussten, ohne daß es dabei zu einem nennenswerten Substanzverlust kam. Bei der viel teureren Überkronung hätte viel von den Zähnen abgeschliffen werden müssen und der Patient hätte ein vielfaches an Kosten gehabt.
Nachdem der Patient sich von der Qualität und Ästhetik der Composites überzeugt hatte, durften wir auch die anderen defekten Zähne damit versorgen.

Preise:
Kassenpatienten: ca. 40,- bis 150,- € pro Zahn
(die gesetzlichen Krankenkassen bezuschussen nur einfache Füllungen; der Zahnarzt erhält für seine Leistungen (Injektion, Füllung, Materialkosten, etc.) je nach Füllungsgröße zwischen 50,- und 70,- € und stellt dem Patienten eine Rechnung.

Privatpatienten: ca. 120,- bis 200,- € pro Zahn
(die genannten Preise beinhalten alle Leistungen (Injektion, Füllung, Material, etc.) und wird von der Privatkasse in der Regel voll erstattet)

Euro Dental Clinic: 30,- € pro Zahn
(der genannte Preis beinhaltet alle anfallenden Kosten (Injektion, Füllung, Material, etc.)

 

KRONENHERSTELLUNG:
Auf dieser Seite möchten wir Ihnen anhand des Herstellungsprozesses einfacher Zahnkronen zeigen, daß es durchaus mehrere Möglichkeiten gibt, Zahnersatz anzufertigen, je nachdem, ob man ein möglichst billig erzeugtes Fabrikat wünscht oder ein nach dem modernen Stand der Wissenschaft hergestelltes Produkt höchster Qualität, das in punkto Ästhetik, Material und somit Körperverträglichkeit sowie Präzision und somit Langlebigkeit neue Maßstäbe setzt.
Bedauerlicherweise kann man als Patient zwar die Ästhetik, nicht jedoch die Materialqualität und Passgenauigkeit von Zahnersatz beurteilen, da auch minderwertige und ungenau passende Kronen in der Regel zumindest einige Monate oder sogar Jahre halten und dann ist es meist schon zu spät, um Regressansprüche geltend zu machen.
Nach dem Studium der folgenden Seiten, werden Sie weitestgehend in der Lage sein, Ihre Zahnbehandlung und die Herstellung Ihres Zahnersatzes qualitativ zu beurteilen.
Schließlich geht es um Ihre Gesundheit!

1. Beratung:


Diese Patientin hat an ihrem rechten oberen Schneidezahn eine einfache Verblendkrone, die nach den Kassenrichtlinien hergestellt worden war, d.h. eine Krone aus einer einfachen Metalllegierung mit niedrigem Goldanteil, die außen mit einer einfarbigen Schicht Kunststoff oder Keramik verblendet worden ist. Sie war mit der unnatürlich wirkenden Farbe unzufrieden; zudem konnte man bereits im Zahnhalsbereich den dunklen Metallrand der Krone sehen. Da auch der zweite Schneidezahn eine große Füllung hatte, wünschte sie eine Überkronung beider Zähne.

2. Voruntersuchung:
Das Aufsetzen von Zahnersatz bedeutet für den entsprechenden Zahn eine außergewöhnliche Belastung; er wird beschliffen, es werden viele Abdrücke genommen, er muß das Einkleben der provisorischen und später der endgültigen Krone ertragen und wenn er am Ende noch als Halterung für eine Brücke oder sogar Prothese dienen soll, ist die Belastung noch größer.
Daher ist es äußerst wichtig vor Behandlungsbeginn genau abzuklären, ob er dieses Procedere überstehen und wie lange seine Lebensdauer sein wird oder ob es jetzt schon Gründe gibt (Entzündungen, Parodontose, Zysten, etc.), die gegen eine Überkronung sprechen (die sog. Prognose).
Dies geschieht durch eine intraorale inspektorische und palpatorische Anamnese mit geeigneten Instrumenten sowie anhand von Röntgenaufnahmen, mit denen der Zahn nach kariologischen, parodontologischen, endodontologischen sowie prothetischen Gesichtspunkten dahingehend beurteilt wird, ob eine Krone die richtige Entscheidung ist.

Auf gar keinen Fall sollte man die Beratung oder sogar Untersuchung von einer fachfremden Person durchführen lassen. Ein Zahntechniker oder eine Zahnarzthelferin mag nach vielen Berufsjahren beurteilen können, ob ein Zahn beispielsweise aufgrund einer übergroßen oder defekten Füllung eine Krone benötigt, aber diesen Leuten fehlt das Fachwissen einer langjährigen Universitätsausbildung, um Zähne umfassend zu untersuchen, Röntgenbilder fehlerfrei zu beurteilen und somit eine zuverlässige Vorhersage zu stellen.
Nur ein Zahnarzt mit langer Praxistätigkeit hat das Wissen und die Erfahrung, um eine fehlerfreie Diagnose und eine realistische Prognose zu stellen.

3. Vorbereitung:


Zunächst einmal wird anhand eines Farbbogens die genaue Zahnfarbe bestimmt und es werden Vorabdrücke genommen für die spätere Herstellung des Provisoriums.


Nach der Betäubungsspritze wurde die alte Krone entfernt; hierbei kam ein größerer kariöser Defekt zum Vorschein. Nach der Entfernung der Karies wurde ein Titanstift in den Zahn gesetzt, der die folgende Aufbaufüllung halten soll.


Im Anschluss wurden beide Zähne präpariert, d.h. derart beschliffen, so daß später eine Krone aufgesetzt werden kann. Von den beschliffenen Zähnen wurde ein Präzisionsabdruck genommen, der mitsamt allen anderen Unterlagen (Abdrücke, Bißregistrate, etc.) in unser Dentallabor geschickt wurde.


Zuletzt wird flüssiger Kunststoff in den anfangs gemachten Abdruck gegeben, der der Patientin erneut in den Mund gesetzt wird, so daß der Kunststoff die durch den Schleifprozess entstandenen Hohlräume ausfüllt, wo er nach kurzer Zeit erhärtet. Das fertige Provisorium wird dann nur noch poliert und anschließend aufgeklebt.

4. Laborherstellung:


Im Dentallabor werden als Erstes alle Abdrücke mit Gips ausgegossen und so Modelle hergestellt.


Nach Vorbereitung der beschliffenen Zähne auf dem Modell werden Käppchen aus Wachs hergestellt und in einem komplizierten Presskeramikverfahren in Keramik umgewandelt. In manchen Fällen werden diese Käppchen auch aus einer hochwertigen Metalllegierung hergestellt.


Anschließend werden die einzelnen verschiedenfarbigen keramischen Schichten in vielen Einzelschritten aufgebacht und im Keramikofen gebrannt und anschließend ausgearbeitet.


Durch die unterschiedlichen Farbschattierungen in den verschiedenen Bereichen des Kronenkörpers sowie der Verwendung von transparenten Keramikmassen im Bereich der Schneidekante entsteht eine Krone, die von natürlichen Zähnen praktisch nicht mehr zu unterscheiden ist.


Viele Arbeitsschritte werden unter dem Mikroskop durchgeführt, womit eine fehlerfreie Präzision und somit Langlebigkeit erreicht wird, denn aufgrund der exakten Passgenauigkeit zwischen Krone und Zahn können sich keine Bakterien anhaften und Karies auslösen, was früher oder später eine Neuanfertigung oder sogar Zahnverlust nach sich ziehen würde.
Unnötig zu erwähnen, daß für die Herstellung eines derart erstklassigen Zahnersatzes auch nur die hochwertigsten Materialien verwendet werden, um eine optimale Körperverträglichkeit zu gewährleisten.

5. Einsetzen:


Zuletzt werden die Kronen mit einem speziellen Kleber eingesetzt. Das Ergebnis spricht für sich.


Funktionsanalyse:
Das menschliche Kiefergelenk ist ein Multifunktionsgelenk; das heißt, es ist zu Bewegungen in allen Richtungen befähigt (Vor-, Rück- und Seitwärtsbewegungen) und nicht nur zu Öffnungs- und Schließbewegungen. Im Normalfall besteht bei Bewegungen unter Zahnkontakt, wie z.B. beim Kauen, eine Harmonie zwischen dem Kiefergelenk und den Zahnflächen des Ober- und Unterkiefers, die sich dabei berühren. Wenn diese Harmonie gestört ist, wie beispielsweise bei Zahnfehlstellungen oder durch schlecht passenden Zahnersatz, kann es langfristig zu Kiefergelenkschäden kommen. Diese äußern sich durch Knack- oder Reibegeräusche im Ohr bis hin zu starken Kopf- und Nackenschmerzen oder sogar Haltungsstörungen.
Daher ist es sehr wichtig, daß der Zahnersatz nicht nur beim Schließen sondern auch bei allen anderen Bewegungen mit dem Kiefergelenk harmonisiert, was nur möglich ist, wenn er nach funktionsanalytischen Gesichtspunkten hergestellt worden ist.
Bei der Funktionsanalyse werden sämtliche Parameter der Kieferbewegungen des Patienten individuell registriert und am Modell analysiert.


Diese Werte, die bei jedem Menschen anders sind, werden anschließend in einen sog. Individuellen Artikulator übertragen, der die Kaubewegungen exakt simulieren kann und in dem dann der Zahnersatz passend zur individuellen Kiefersituation des Patienten hergestellt wird.
Früher wurden die Kosten für diesen nicht unerheblichen aber sehr sinnvollen Aufwand von den gesetzlichen Krankenkassen getragen; Ende der 90iger Jahre wurde die Funktionsanalyse aus dem Leistungskatalog gestrichen. Die Zahl der Patienten mit Kiefergelenksbeschwerden und –schäden wächst jährlich.


Die Kassenkrone:
Der Gesetzgeber hat vorgeschrieben, daß der von den Krankenkassen bezuschusste Zahnersatz die Maßgaben ausreichend, wirtschaftlich und notwendig nicht übersteigen soll.
D.h. im Seitenzahnbereich werden nur Metallkronen aus preiswerten Legierungen bezahlt und im Frontzahnbereich ebenfalls einfache Metallkronen, die jedoch im vorderen Bereich mit Kunststoff oder einfachster Keramik verblendet werden. Nach der Modellherstellung werden die Kronen aus Wachs hergestellt und in einem speziellen Behälter von einer Einbettmasse umhüllt. Nach Erhitzen des Behälters läuft das Wachs heraus und es wird eine preiswerte Metalllegierung mit niedrigem Goldgehalt eingegossen.


Die abgekühlten Kronen werden anschließend poliert und an der Außenfläche mit einer Schicht aus zahnfarbenen Kunststoff oder Keramik bedeckt. Da die Krankenkasse funktionsanalytische Leistungen nicht bezuschusst, erfolgt die Herstellung in einem einfachen Mittelwertartikulator, der die individuellen Bewegungen des Patienten nicht nachahmen kann.


Dies kann langfristig zu Kiefergelenksschäden führen. Rein optisch gesehen ist das Ergebnis auf den ersten Blick durchaus akzeptabel, steht jedoch in keinem Verhältnis zu den wesentlich natürlicher wirkenden, hochwertigen, vollverblendeten Kronen. Aufgrund der Verwendung einfachster Materialien kann es langfristig zu Verfärbungen der Verblendung, Reizungen des Zahnfleisches, Geschmacksirritationen oder anderen Unverträglichkeitserscheinungen kommen.
Ebenso erlaubt es der geringe Zuschuss der Kassen nicht, daß für die Herstellung dieser Kronen die gleichen Präzisionstechniken und hochwertigen Materialien angewendet werden, wie bei den hochwertigen Keramikkronen, was die Lebensdauer erheblich verkürzt und nicht selten schon nach wenigen Jahren eine Neuanfertigung erforderlich macht.


EURO DENTAL CLINIC und LABOR ROFI:
Wie Sie auch in den anderen Kapiteln dieser Webseite nachlesen können, werden in der Euro Dental Clinic und im Dentallabor Rofi nur die modernsten Gräte und Instrumente und die hochwertigsten Materialien (Gold Keramik) verwendet, die komplett aus Deutschland importiert worden sind. Durch die tiefen Löhne und Betriebskosten können wir extrem günstig arbeiten, so daß Sie erstklassigen Zahnersatz zu unschlagbar günstigen Preisen erhalten. Auch bei den für den Herstellungsprozess erforderlichen Materialien verwenden wir von A wie Abdruckmaterial bis Z wie Zahnfarbe nur importierte Qualitätswerkstoffe. Daher können wir Ihnen ohne Bedenken eine lange Garantiezeit zusichern, die mit 4 Jahren doppelt so lang ist, wie in Deutschland vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Und da unsere Münchner Praxis diese Garantie in Deutschland übernimmt, besteht für Sie nicht das geringste Risiko.

 
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PROPHYLAXE:
99% aller deutschen Erwachsenen leiden an Karies oder Parodontose!
Daher müssen in Deutschland jährlich etwa 70 Millionen Zähne gefüllt sowie 13 Millionen mit einer Krone versehen werden; 15 Millionen Zähne werden jährlich extrahiert, weil sie nicht mehr erhalten werden können.
Es ist erstaunlich, wie selbstverständlich wir uns damit abfinden, daß ein Zahn gefüllt oder sogar extrahiert werden muß. Bei keinem anderen Körperteil würden wir hinnehmen, daß er bereits bei der Hälfte unserer Lebenserwartung größtenteils verfault ist und durch Plastik, Metall und Prothesen ersetzt werden muß.

Karies und Parodontose sind durch Bakterien verursachte, ansteckende Infektionskrankheiten:
Die Mundhöhle ist von unzähligen Bakterien besiedelt, welche sich an der Zahnoberfläche festsetzen und die sog. Plaque (Zahnbelag) bilden. An vielen Stellen verhärten diese Beläge und können nicht mehr durch Putzen entfernt werden.
Die Ausscheidungsprodukte dieser Bakterien sind Säuren und Gifte, welche die Zähne verfaulen lassen, so daß Löcher entstehen (Karies) und das Zahnfleisch und den darunter liegenden Kieferknochen schädigen, so daß es zu Zahnfleischbluten und Zahnlockerung kommt (Parodontose).

Es hat sich herausgestellt, daß zweimaliges Zähneputzen am Tag nicht ausreicht, um Karies und Parodontose zu verhindern.
Die klinische Erfahrung der letzten Jahre hat gezeigt, daß Patienten, die regelmäßig zur Individualprophylaxe gehen, ihre Zähne bis ins hohe Alter gesund erhalten können.
Individualprophylaxe ist ein individuell auf den Patienten zugeschnittenes Pflegesystem zur Bekämpfung von Karies und Parodontose.
Wenn Karies und Parodontose von Bakterien verursacht werden, warum braucht man dann ein individuelles Pflegesystem?
Weil für den Bakterienbefall der Zähne bei jedem Patienten völlig unterschiedliche Ursachen verantwortlich sein können, wie z.B. erbliche Vorbelastung, ungünstige Zahnstellung, mangelhafte Füllungen oder Zahnersatz, ungünstige Speichelzusammensetzung, eine uneffektive Putztechnik, Lebens-, Ernährungs-, ja sogar Schlafgewohnheiten.

Ziel der Individualprophylaxe ist es, das individuelle Karies- und Parodontoserisiko des Patienten zu ermitteln und systematisch zu bekämpfen.

Dabei wird zunächst die Ernährungs- und Mundhygienegewohnheiten in einem gemeinsamen Gespräch analysiert. Anschließend werden die Zähne untersucht. Im Anschluss daran ermitteln wir die optimale Putztechnik.

Der wohl wichtigste Bestandteil der Individualprophylaxe ist die PZR, die professionelle Zahnreinigung.
Wie anfangs besprochen reicht die ein- bis zweimal im Jahr durchgeführte Entfernung von Zahnstein nicht zur Verhinderung von Karies und Parodontose aus, denn es gibt auch andere Arten von Belägen, verursacht durch Kaffee, Tee, Tabak, Lebensmittelfarben usw., welche an den glatten Oberflächen der Zähne haften und die Ansiedlung von Bakterien begünstigen. Diese Beläge können durch normales Zähneputzen nicht entfernt werden. Ebenso gibt es gefährdete Bereiche z.B. bei verschachtelten Zähnen oder überstehenden Kronenrändern, die beim normalen Zähneputzen nicht erreicht werden.
Bei der professionellen Zahnreinigung wird jeder einzelne Zahn mit verschiedenen Instrumenten und Geräten von sämtlichen Belägen komplett gereinigt, geglättet und fluoridiert.


Untere Frontzähne, von Zahnstein und Belägen befallen.



nach einfacher Zahnsteinentfernung



und nach einer professionellen Zahnreinigung


Ein sauberer Zahn wird nicht krank !
Bitte vergessen Sie nicht:
Karies und Parodontose sind nicht heilbar!
Ein Loch im Zahn kann nur künstlich ersetzt werden
Ein gelockerter Zahn kann nur noch gezogen werden.

Sicherlich mussten auch bei Ihnen schon ein oder mehrere Zähne gefüllt, überkront oder sogar entfernt werden.
Um dies in Zukunft zu vermeiden, müssen wir Ihre Mundhöhle möglichst bakterienfrei machen, denn:
Karies und Parodontose sind bakterielle Infektionskrankheiten.
Eine regelmäßig durchgeführte Prophylaxe ist die einzig erfolgreiche Methode, um Karies und Parodontose dauerhaft zu verhindern.

Aber auch hier ist es wichtig, das die Untersuchung und Behandlung von erfahrenen Behandlern unter Verwendung von modernen technischen Geräten durchgeführt wird.

Die Entfernung von Zahnstein und Belägen erfolgt in der Regel folgendermaßen:
1. Zunächst wird der grobe Zahnstein mit einem Ultraschallgerät entfernt. Hierbei ist es wichtig, daß nur Geräte von führenden Herstellern verwendet werde, die regelmäßig gewartet werden. Minderwertige oder wenig gewartete Geräte entfernen nicht nur den Zahnstein; sie können auch den Zahnschmelz zerstören, wenn die Schwingungen nicht genau eingestellt worden sind.
2. Zahnsteinreste werden mit feinen Handinstrumenten entfernt. Diese müssen regelmäßig fachmännisch nachgeschärft, werden, da sie sonst, die Zähne beschädigen.
3. Im Anschluss werden Beläge und Verfärbungen mit einem Pulverstrahlgerät beseitigt. Auch hier ist ein hochwertiges Gerät und der Einsatz medizinisch anerkannter Materialien, die dem MPG (Medizinproduktegesetz) entsprechen wichtig, damit es zu keinen Beschädigungen an den Zähnen und dem Zahnfleisch kommt.
4. Die Endpolitur erfolgt mit speziellen Polierpasten und –bürsten.

Unnötig zu erwähnen, daß alle hier beschriebenen Schritte nur von erfahrenem Personal mit spezieller Ausbildung in Dentalhygiene durchgeführt werden sollten, da ungeübte oder schlecht ausgebildete Behandler den Zähnen mehr Schaden zufügen können als Nutzen.

Preise:
Kassenpatienten: 60,- bis 100,- €
Da die Kassen lediglich ca. 12,- € für eine einfache Zahnsteinentfernung bezahlen, muß der Patient die Mehrkosten selber tragen; diese belaufen sich je nach Aufwand auf 60,- bis 100,- €.

Privatpatienten: ca. 80,- €
Die Kosten werden in der Regel von den Kassen voll übernommen.

Euro Dental Clinic: ca. 30,- €
Sie erhalten eine professionelle Zahnreinigung von einem erfahrenen Zahnarzt unter Verwendung der besten Materialien und modernsten Geräte, die alle aus Deutschland importiert worden sind.

 
 
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